Warum ein Workshop?
Lernen mit anderen, wachsen für sich.
M.Sc. Patric Pförtner · 4 Min. Lesezeit Es gibt Momente, in denen ein Buch zu wenig ist und ein einzelnes Gespräch zu schnell wieder verklingt. Ein Workshop liegt dazwischen: Raum, Zeit und eine kleine Gruppe, die mit Euch unterwegs ist.
In meinen Workshops verbindet Ihr psychologisches Wissen mit konkreten Alltagsstrategien. Bei Gelingende Partnerschaft gestalten üben Paare das, was ihre Beziehung wirklich trägt. In Wohlwollende Kommunikation lernt Ihr, klar und ohne Vorwurf zu sprechen. Der PMR Kurs zeigt Euch, wie Ihr körperlich zur Ruhe kommt, wenn der Kopf nicht mehr aufhört zu kreisen.
Für Selbstständige biete ich Selbst & Ständig an, einen Raum für Druck, Perfektionismus und gesunde Grenzen. Und für Kolleg*innen aus der Beratung gibt es den Workshop, in dem ich teile, wie Ihr Eure eigene Online-Praxis aufbaut — ortsunabhängig und psychologisch fundiert.
„Eine kleine Gruppe ist kein Kompromiss, sondern die Bedingung dafür, dass echte Veränderung Raum bekommt."
Tiefe entsteht, wenn man sich Zeit nimmt
Wer einmal in einem Retreat wie unserem dreitägigen Aufenthalt im Hotel Starosel mitten in den bulgarischen Weinbergen dabei war, weiß: Das gemeinsame Erleben, die Pausen, die Gespräche zwischen den Sitzungen sind oft das, woran Ihr Euch Monate später noch erinnert. Genau diese Tiefe versuche ich auch in den Online-Workshops zu schaffen, mit kleinen Gruppen und genug Zeit, damit jedes Thema bei Euch wirklich landen kann.
Üben statt nur lesen
Workshops sind keine Therapie und keine Lektüre. Sie sind Üben in der Gemeinschaft. Was Ihr mit nach Hause nehmt, sind Werkzeuge, Sprache, neue Erfahrungen und oft auch Verbindungen zu Menschen, die gerade an Ähnlichem arbeiten.